ON3-SüdwildViel konnte ich nicht vom bayerischen Jugendmagazin “Südwild” sehen, als sie in Selb waren, schließlich rief mich da mein Studium schon wieder nach Nürnberg. Aber die Folgen gibts ja auch im Internet zu sehen.

Mehr als ein oberflächliches Bild von Selb erhielt man natürlich nicht, aber das wäre für so ein Jugendmagazin zu tiefgehend, zu erforschen, warum es in Selb so schlimm aussieht bzw. woran es scheitert, das zu ändern.

Lustig war es jedoch natürlich, bekannte Gesichter im Fernsehen zu sehen, Erklärungen zu hören, warum Selb so besonders ist (“Man muss es [Selb] sich halt besonders machen.”, Sendung vom 14. April) und festzustellen, dass es immer noch Leute gibt, die Angst wegen den Grenznähe haben, dort fleißig tanken, aber nicht wissen, dass Zigaretten, Alkohol und sonstige günstere Produkte der deutschen Ware entsprechen, wenn man sie nicht am Fidschi-Markt kauft.

Fast wie ein religiöser Wahn erscheint einem dieses Video:

YouTube Preview Image

So ähnlich müsste es auch wohl gewesen sein, wenn YouTube im 3. Reich von den Nazis genutzt worden wäre. Die Bewertung von einem Stern lässt jedoch hoffen, dass es nicht die Meinung der meisten Youtube-Besucher vertritt.

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Die ungewöhnlich kalten Temperaturen für diese Jahreszeit erfordern nachst eine warme Unterkunft. Glück hat da, wer ein Girokonto besitzt.

ZeitungsberichtAuch wenn das Wetter dieses Jahr nicht beim Selber Heimatwiesenfest mitspielen wollte und der Umzug am Sonntag eher aus Regenschirmen, als aus Menschen und ihren tollen Beiträgen bestand, so war das Wiesenfest dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Das Ende des Wiesenfests wurde von einem brennenden Mülleimer gekrönt, der ein schönes, lichterlohes Feuer gen Himmel spie.

Aus zwielichtigen Quellen ist außerdem bekannt – was nicht im Polizeibericht stand – dass angeblich gefälschte Pfandmarken im Umlauf waren…

Finaaaaale, oooo-ooo-ooooh!

Deutscher Sieg der NationalelfSo wie gestern die Türkei hat Deutschland heute abend auch einen Grund zum Feiern gehabt: Mit nur einem Tor erreichte die Nationalelf das Viertelfinale. Doch die Deutschen konnten sich nicht zu einer Spontanparty wie gestern die Türken hinreißen lassen. Die Schillerstraße vor dem Brauhaus war zwar gut besucht, die Autos fuhren jedoch nur durch. Möglicherweise hinderte aber auch das relativ große Polizeiaufkommen (u.a. 2 Polizeiwagen direkt nebeneinander in der Ludwigstraße) daran. Dafür gab es größere Hup-Kolonnen, die durch die Stadt fahren. Der Deutsche liebt eben sein Auto.