Die Selber Innenstadt ist ab dem 4. Mai vorerst bis August für den Durchgangsverkehr gesperrt, da man die Wasser- und Gasleitungen erneuert. Angeblich hat man Absprachen, dass man die Straßenbeläge am Ende der Arbeiten saniert. Wie das ganze jedoch dann am Ende tatsächlich aussehen wird ist genauso fraglich, wie die Beachtung des Durchfahrtsverbots. Bei der letzten Straßensperrung aufgrund von Bauarbeiten im Bereich Innenstadt – nämlich der Bau der Musikschule – wurde die Sperrung der stadteinwärts führenden Spur regelmäßig ignoriert (siehe Bild).
Quelle: Frankenpost
Viel konnte ich nicht vom bayerischen Jugendmagazin “Südwild” sehen, als sie in Selb waren, schließlich rief mich da mein Studium schon wieder nach Nürnberg. Aber die Folgen gibts ja auch im Internet zu sehen.
Mehr als ein oberflächliches Bild von Selb erhielt man natürlich nicht, aber das wäre für so ein Jugendmagazin zu tiefgehend, zu erforschen, warum es in Selb so schlimm aussieht bzw. woran es scheitert, das zu ändern.
Lustig war es jedoch natürlich, bekannte Gesichter im Fernsehen zu sehen, Erklärungen zu hören, warum Selb so besonders ist (“Man muss es [Selb] sich halt besonders machen.”, Sendung vom 14. April) und festzustellen, dass es immer noch Leute gibt, die Angst wegen den Grenznähe haben, dort fleißig tanken, aber nicht wissen, dass Zigaretten, Alkohol und sonstige günstere Produkte der deutschen Ware entsprechen, wenn man sie nicht am Fidschi-Markt kauft.

In der Nähe der Erkersreuter Grundschule geschah das Unglück.
Abgesehen von “Dürfen wir nicht sagen” konnte uns die Feuerwehr zunächst keine Auskunft über den Zwischenfall am 11.04. in Erkersreuth nähe Grundschule geben. Doch das große Hilfskräfteaufkommen lies darauf schließen, dass es schon eine größere Sache ist. Letztendlich haben vermutlich zwei Türken (wer fährt sonst in dem Alter einen BMW
) einen Mann mit überhöhter Geschwindigkeit erfasst und noch 30m mitgeschleift, bevor sie schließlich zum stehen kamen. Peinlich natürlich, dass ich auf dem Weg zur Unfallstelle mit erhöhter Geschwindigkeit auf den auf der Straße stehenden Feuerwehrmann zufuhr, um dann scharf links mit überhöhter Geschwindkeit abzubiegen, um auszuweichen.
Quelle: Frankenpost
dacht ich mir auf der Fahrt von Selb nach Höchstädt. Aber nein. Auf dem Abbiegestreifen Richtung Thierstein stand zwar ein Polizeiwagen mit Polizist, der war aber nur in seiner Funktion als Verkehrs-Stopper da. Die eigentlichen Hauptpersonen hatten dann nur eine weltbewegende Frage. “Verkehrsbefragung, wo kummas denn her und wo fahrnsn hi ?” Hui. Und auf der Rückfahrt nochmal das selbe. Also wirklich. Welchen Statistik Fanatiker interessiert das bitte? Wie viele Menschen auf dem Weg von Selb nach Höchstädt die alte B15 der A93 vorziehen? Also mich nicht. Sollte jemand mal auf diese Statistik stoßen, meldet euch!
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