Hätte sich Sookie zum sauber machen mal lieber einen ihrer toten friends with benefits geholt. Die hätten das schneller hinbekommen, die Leiche wegzuräumen. Und auch nicht mitten in der Küche den Zahn übersehn, den sie dann einfach unter den Kühlschrank kickt. Und wir wissen ja alle, wie verdammt schwer es ist, etwas von unter dem Kühlschrank wieder vor zu kriegen. Passt ja mal kein Staubsaugerrohr drunter.
Doch leider waren ihre Vampir-Besties gerade mit der “Authority” beschäftigt. Die inzwischen so nebulös rüber kommt, wie Red John in ‘The Mentalist’. Aufklärung, bitte?! Habe keine Lust die Bücher zu lesen, nur um mehr über die zu erfahren. (Eines muss man der “Authority” lassen, rhetorisch haben sie’s ganz schön drauf: “In the name of the one true vampire authority, [...] do not fucking move!”) Ansonsten kehrt irgendwie Alltag ein, in Bon Temps. Soll heißen: So ziemlich alle Klassen Übernatürlicher/Monster/Kreaturen/etc. scheinen eingeführt, der Obervampir ist zwar wieder da, aber jetzt wird erstmal ‘Guitar Hero’ (Rockband?) im Vampir-Palast gespielt, um die Zeit rum zu kriegen. Irgendwie langweilig. Aber ein Satz hat die Folge dann doch gerettet:
„But now that I’ve been blessed with the gift of immortality, I finally have the strength to say it:
I’m a gay vampire American! And I love you, Jason Stackhouse.”
Der Typ aus Staffel 2